Walker-Lied

Für alle, die singen üben wollen (zur Melodie von: »So ein Mann, so ein Mann …«):

Mia san der WALKER FC

Er braucht a Kugel nur zu wittern und schon fängt er an zu zittern

Und sogleich ist sein Torinstinkt erwacht.

Mit seinen kurzen, krummen Beinen haut er die Bälle nur so eini,

schiassts de Goalies um die Ohren, dass nur so kracht.

Christian spielt ganz vorn im Sturm, und er zeigts den jungen Buam,

scoret nach Belieben, Oida, i wird verruckt

Siagst eam nachher in der Brausn oder bei der guadn Jausn

Glaubst, den letzten Ball, den hat er glatt verschluckt.

 

 Mia san der WALKER FC, rätätä und Schedlweh,
Wir spieln gern und manchmal guat,
das liegt am schwarz-weissen Bluat
Mia san der WALKER FC, schwarze Laskler olé,
Es weiss jeder Indianer, 3. Halbzeit, da schlagt uns keiner.
 

Martin mit seinen Abwehrrecken, die tun jeden hinten decken,

darum spielert a der Peter so gern dort.

Da Hofer gibt die Haut nie her, mit 15 Seiterln is’ a schwer,

dass er wen siagt, er war halt gestern wieder fort.

Roman Spatt, der ist sehr wichtig, rackert ganz rechts richtig tüchtig,

Fasos Lieblingsfarbe ist die Karte blau.

Und mia ham ja a an Fessa, wir wissen viel, doch er weiss’ besser

Und erklärt uns MEINE Fehler ganz genau.

Und so kommts wies kommen muss auch das Lied zu seinem Schluss,

weil vom vielen Singen kriag i schon an Durst.

 

Gerris Pass über 60 Meter, das verrät er uns dann später,

war a Stangler in der Halle, is eh wurst!!

Wenn wir einmal sehr gut spielen oder gar kein Tor erzielen,

gsudert wird, egal, ob gwunga, ob verlorn.

Simma am Feld auch nicht die besten, kömma uns doch mit alle messen,

in der Dusche samma Fips-sei-Dank ganz vorn.

 

Viel Spaß,

Fritz

Hier das Original:

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